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Jüdisches Leben in Deutschland: „Manchmal habe ich das Gefühl, dass eine Fremdmachung konstruiert wird, die es im Alltag so gar nicht gibt“

  • 14.09.2020
  • Autorin Katharina Hofmann, Franziska Falkenberg
  • Fotograf ZWST
  • Lesezeit7 Min.

Im Rahmen unserer Themenwoche „Jüdisches Leben in Deutschland“ geben wir vom 14.-20. September 2020 einen kleinen Einblick in das facettenreiche Leben der rund 225.000 Jüdinnen und Juden in unserem Land. Dafür sprachen wir zu Beginn mit Aron Schuster, Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST), über Stigmatisierung, Inspiration und das, was selten thematisiert wird: Alltägliches.

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) versteht sich als soziale Stimme der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Sie stellt den Spitzenverband dieser auf dem Gebiet der Wohlfahrtspflege dar. „Wir unterstützen und vertreten die über 100 jüdischen Gemeinden in ganz Deutschland im Rahmen der sozialen Arbeit“, sagt ZWST-Direktor Aron Schuster. „In erster Linie versuchen wir, vulnerable Zielgruppen in den Gemeinden zu erreichen – das heißt Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, geflüchtete Menschen. Die initiierten Projekte setzen wir teils selbst operativ um, das unterscheidet uns ein Stückweit von anderen Bundesverbänden.“

Aron Schuster, Direktor der Zentrahlwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
Aron Schuster, Direktor der Zentrahlwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

Deutsche Fernsehlotterie: Herr Schuster, es gibt sicher bestimmte Themen, zu denen Sie in Interviews immer wieder gefragt werden. Zu Beginn möchten wir aber von Ihnen wissen: Was werden Sie in Interviews nie gefragt, würden sich dies jedoch wünschen?

Aron Schuster: Ich werde leider selten nach dem Alltag eines jüdischen Jugendlichen in Deutschland gefragt. Die Antwort hierauf ist natürlich ziemlich banal, denn: Der Alltag sieht genauso aus wie der Alltag von nichtjüdischen Jugendlichen. Mich stört die Stigmatisierung, die ich regelmäßig in Interviews erfahre, von Menschen, die ein ganz spezielles Bild von Jüdinnen und Juden im Kopf haben und nach einer Bestätigung suchen. Doch ein Großteil dessen, was Jüdinnen und Juden in ihrem Alltag so machen, unterscheidet sich gerade bei Kindern und Jugendlichen in keiner Weise von dem Alltag der nichtjüdischen Gesellschaft. Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Erkenntnis nicht wirklich angekommen ist und eine Fremdmachung konstruiert wird, die es im Alltag so gar nicht gibt.

Deutsche Fernsehlotterie: Wenn wir über das jüdische Leben in Deutschland sprechen, geht es zum einen also um einen Alltag, der sich oft nicht groß vom Alltag nichtjüdischer Menschen unterscheidet. Doch – wie unsere Gesellschaft insgesamt – ist auch die jüdische Gemeinschaft sehr vielfältig. Können Sie uns einen kleinen Einblick in diese Vielfalt geben?

Aron Schuster: Jüdisches Leben in Deutschland war eigentlich schon immer – und besonders nach der Schoah – geprägt von Zuwanderung aus anderen Ländern. Anfangs waren das Menschen, die aus Polen, Ungarn usw. zugewandert sind, später dann Menschen aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Dazu mischen sich heute auch immer mehr Israelis, die sich dazu entscheiden, in Deutschland zu leben. Und dann gibt es natürlich noch die kleinere Gruppe derer, die lange Wurzeln in Deutschland haben. Das Ganze ist eine sehr bunte Mischung. Wir haben starke orthodoxe bis ultraorthodoxe Strömungen. Es gibt allerdings auch jüdische Gemeinden, in denen die Synagogen nach dem liberalen Konzept arbeiten. In diesen Gemeinden sind dann beispielsweise auch Rabbinerinnen tätig. Und dazwischen haben wir die Jüdinnen und Juden, die sich als traditionell beschreiben. Sie leben das, was sie als Tradition von ihren Eltern mitbekommen haben. Die Synagogen in Deutschland sind mehrheitlich eher orthodox geprägt. Das heißt aber nicht, dass die Menschen, die in die Synagoge gehen, alle orthodox sind. Nehmen wir als Beispiel den Schabbat: Viele gehen an diesem Tag in die Synagoge, steigen danach aber in ihr Auto – was streng genommen nicht erlaubt ist – und fahren nach Hause. Es ist also nicht alles schwarz oder weiß, sondern die Mehrheit lebt in der Mitte.

Die Diversität der jüdischen Gemeinde zeigt sich aber nicht nur in der Religiosität und Herkunft, sondern es gibt beispielsweise auch Organisationen, die sich an Jüdinnen und Juden aus der LGBTQI-Community richten. Zudem leben in Deutschland vergleichsweise viele Schoah-Überlebende. Sie sind ein natürlicher Bestandteil unserer Gemeinden, um den sich auch die ZWST sehr stark kümmert.

In den letzten Jahren erleben wir zudem einen zunehmenden Antisemitismus, der sich leider auch stark im Kontext Schule zeigt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Kinder und Jugendliche aus jüdischen Gemeinden die Möglichkeit erhalten, zusammenzukommen, ihre Erfahrungen austauschen zu können und so auch ein Stückweit ihre jüdische Identität zu festigen.
Aron Schuster, Direktor ZWST

Deutsche Fernsehlotterie: Die Zentralwohlfahrtstelle versteht sich als „soziale Stimme der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland“. Können Sie uns etwas über das Leitbild der ZWST – die „Zedaka“ – erzählen, die auch ein fester Bestandteil des jüdischen Lebens ist?

Aron Schuster: Das Prinzip der „Zedeka“ existiert bereits seit dem 12. Jahrhundert. Es wurde von einem jüdische Gelehrten namens Maimonides entwickelt. Zedaka ist das jüdische Verständnis von Wohltätigkeit. Nach der Definition von Maimonides gibt es acht Stufen der Wohltätigkeit. Die höchste und achte Stufe von Wohltätigkeit ist, den Bedürftigen in die Lage zu versetzen, sich um sich selbst kümmern zu können. Also letztendlich das, was wir heute unter „Hilfe zur Selbsthilfe“ oder auch Empowerment verstehen. Das ist das, was uns in der Wurzel ausmacht, und dieses Leitbild hat sich seit der Gründung der ZWST im Jahr 1917 nicht verändert. Jüdische Wohlfahrtspflege hat in Deutschland eine unglaublich lange Tradition, die auch noch weit über die Gründungsgeschichte der ZWST hinausreicht.

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) ist einer der sechs großen Wohlfahrtsverbände Deutschlands und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Die ZWST vertritt 17 Landesverbände, insgesamt 105 Gemeinden sowie den Jüdischen Frauenbund. Ihre Hauptgeschäftsstelle befindet sich in Frankfurt am Main. Zentrale Anliegen der ZWST sind Sozialarbeit sowie die Förderung stabiler Gemeindestrukturen und jüdischer Identität.

Deutsche Fernsehlotterie: Wir unterstützen die ZWST mit Fördermitteln in vielen Projekten, unter anderem auch in der Kinder- und Jugendarbeit. Wie wichtig ist diese für die jüdische Gemeinschaft?

Aron Schuster: Unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk hat eine sehr lange Tradition und ist wahnsinnig wertvoll, denn die Aktivitäten und Projekte, die wir durch diese Hilfe ermöglichen können, sind für die jüdische Gemeinschaft von sehr großer Bedeutung. Über unsere Jugendarbeit schaffen wir es, jüdische Kinder und Jugendliche aus der ganzen Bundesrepublik zusammenzubringen. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland ist sehr dezentral organisiert: Wir haben über 100 Gemeinden, zum Teil auch sehr kleine. Gerade viele Kinder und Jugendliche, die in kleineren und mittelgroßen Städten leben, sind im Prinzip 365 Tage im Jahr von einem nichtjüdischen Umfeld umgeben. In den letzten Jahren erleben wir zudem einen zunehmenden Antisemitismus, der sich leider auch stark im Kontext Schule zeigt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Kinder und Jugendliche aus jüdischen Gemeinden die Möglichkeit erhalten, zusammenzukommen, ihre Erfahrungen austauschen zu können und so auch ein Stückweit ihre jüdische Identität zu festigen. Wir möchten sie in Zukunft außerdem noch stärker befähigen, mit solchen Situationen offensiv umgehen zu können. Insbesondere dann, wenn sie auf sich allein gestellt sind. In Zusammenarbeit mit unserem Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment in Berlin, wo wir viele Projekte im Bereich der Antisemitismusprävention umsetzen, sind wir gerade dabei, Module mit diesem Schwerpunkt für die Jugendaufenthalte zu entwickeln.

Ich würde mir wünschen, dass das inzwischen sehr normale, sehr bunte und auch sehr junge jüdische Leben in Deutschland mehr thematisiert werden würde.
Aron Schuster, Direktor ZWST

Deutsche Fernsehlotterie: Was kann die nichtjüdische Gesellschaft in Deutschland gegen zunehmenden Antisemitismus tun?

Aron Schuster: Jüdisches Leben rückt leider immer dann wieder in den Fokus, wenn es antisemitische Übergriffe gibt. Ein Anfang wäre es also, jüdisches Leben nicht nur „anlassbezogen“ zum Thema zu machen. Ich würde mir wünschen, dass das inzwischen sehr normale, sehr bunte und auch sehr junge jüdische Leben in Deutschland mehr thematisiert werden würde. Die ein oder andere Netflix-Serie hat bereits großes Interesse geweckt und ich muss sagen, dass ich das als durchaus positiv erachte. Was ich mir auf der anderen Seite wünsche, ist Solidarität. Die brauchen wir. Denn leider gibt es auch heute politische Kräfte, die versuchen, unsere Demokratie auszuhöhlen und Minderheiten für globale Probleme verantwortlich zu machen.

Deutsche Fernsehlotterie: Der Streamingdienst Netflix hat mit der Serie „Unorthodox“ einen Einblick in einen bestimmten Teil jüdischen Lebens gegeben. Aber, wie Sie zuvor schon erklärt haben: Jüdisches Leben in Deutschland ist sehr vielfältig. Haben Sie weitere Tipps, wo nichtjüdische Menschen Anknüpfungspunkte finden können, um sich weiterzubilden und das jüdische Leben kennenzulernen? Gibt es z.B. jüdische Autorinnen oder Autoren, die Ihnen spontan einfallen?

Aron Schuster: Es gibt einige junge Autorinnen und Autoren, die sich in ihren Texten mit ganz normalen Dingen beschäftigen und dabei ihre jüdische Herkunft miteinfließen lassen. Wer immer wieder toll schreibt, ist zum Beispiel Linda Rachel Sabiers. Oder Mirna Funk, die unter anderem auch regelmäßig Beiträge in der Vogue veröffentlicht und in den Sozialen Medien aktiv ist. Auch unsere Kollegin Laura Cazés von der ZWST möchte ich in diesem Zusammenhang gern erwähnen. Ich habe außerdem von vielen Seiten gehört, dass die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum in Berlin sehr sehenswert ist. Das Jüdische Museum in Frankfurt, das am 21. Oktober neu eröffnet, schafft ebenfalls Zugänge, die jünger und dynamischer sind als das, was man vielleicht aus traditionellen jüdischen Museen kennt.

Deutsche Fernsehlotterie: Die von Ihnen genannte Autorin Mirna Funk hat einmal in einem Interview gesagt: „In dem Moment, wo jemand ‚Jude‘ hört, denkt die Person an den Holocaust. Das ist alles. Und das ist problematisch.“ Ist das auch Ihre Wahrnehmung? Und wenn ja: Welche Assoziationen würden Sie sich darüber hinaus mit dem Wort wünschen? Das jüdische Leben in Deutschland beschränkt sich ja nicht nur auf die Zeit von 1933 bis 1945.

Aron Schuster: Für mich ist das Wort „Jude“ ein ganz normaler Begriff, der in meinen Augen völlig unbehaftet ist. Aber ich nehme wahr, dass es gerade in Deutschland im nichtjüdischen Umfeld bestimmte Hemmungen gibt, diesen Begriff zu verwenden – weil man ihn vermutlich unterbewusst in Verbindung mit der Einzigartigkeit der Schoah bringt, die von Deutschen initiiert wurde. Natürlich prägt die Schoah die Identität von Jüdinnen und Juden in Deutschland sehr stark, weil hier viele Verwandte haben, deren Biografie maßgeblich durch die Schoah beeinflusst wurde. Ich glaube trotzdem, dass wir als jüdische Gemeinschaft den Rest der Gesellschaft dazu ermuntern sollten, an den Begriff „Jude“ unbefangen heranzugehen. Denn, wie Sie es ja schon gesagt haben: Es wäre falsch, jüdisches Leben ausschließlich auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu begrenzen.

Dass es eine lange und bedeutende Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland auch vor der Schoah gab, möchten wir im nächsten Jahr, wenn wir 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland feiern, noch einmal herausstellen – auch als ZWST. Denn die sozialethische Grundlage der Zedaka, über die wir bereits gesprochen haben, hat für die gesamte Wohlfahrtspflege in Deutschland eine Wirkung entfaltet. Das heißt: Jüdische Wohlfahrtspflege hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Wohlfahrtssystem, das wir heute in Deutschland vorfinden.

Deutsche Fernsehlotterie: Sie haben es gerade angesprochen: Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit über 1.700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Das wird mit einem großen Festjahr begangen. Was bedeuten diese Feierlichkeiten für die jüdische Gemeinschaft in Deutschland und welche Chancen sehen sie darin?

Aron Schuster: Das Jubiläumsjahr ist eine einmalige Chance – denn es handelt sich um ein freudiges, positives Momentum. Wenngleich, und jetzt streue ich ein bisschen Salz in die Wunde, man so ehrlich sein und zugestehen sollte, dass 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland auch stark davon geprägt war, dass Jüdinnen und Juden unterdrückt wurden. Und das nicht nur während der Zeit der Schoah, sondern auch viele Jahrhunderte davor. Nichtsdestotrotz bietet das Jubiläumsjahr die Möglichkeit, das facettenreiche jüdische Leben positiv sichtbarer zu machen in die nichtjüdische Gesellschaft hinein.

Deutsche Fernsehlotterie: Vom 18. bis 20. September 2020 findet das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana statt. Was wünschen Sie sich für die jüdische Gemeinschaft fürs nächste Jahr?

Aron Schuster: Das letzte Jahr hat sehr schlecht angefangen: Wenige Tage nach Rosch Haschana fand der Anschlag auf die jüdische Gemeinde in Halle statt – und das war nicht der einzige antisemitische Vorfall, den wir im zurückliegenden Jahr erleben mussten. Ich wünsche mir, dass wir im nächsten Jahr frei von solchen Vorfällen sind. Und dass wir es schaffen, rechtspopulistische und rechtsextremistische Kräfte stärker zurückzudrängen, auch aus unseren Parlamenten. Darüber hinaus wünsche ich mir, dass wir Nachwuchs an engagierten Mitgliedern unserer Gemeinschaft finden. Wir brauchen neue Ideen und die Bereitschaft, diese auch umzusetzen.

„Jüdisches Leben in Deutschland“ – unter diesem Motto steht unsere aktuelle Themenwoche. Vom 14.-20. September 2020 möchten wir auf unseren Social Media-Kanälen und in unserem Online-Magazin einen kleinen Einblick in das facettenreiche jüdische Leben in unserem Land geben.

Dafür haben wir nicht nur mit Aron Schuster von der ZWST gesprochen, sondern auch zwei junge Jüdinnen bei ihrem Besuch in einer Leipziger Schule begleitet: Im Rahmen des Begegnungsprojekts „Meet a Jew“ vom Zentralrat der Juden in Deutschland erzählten sie aus ihrem Alltag und beantworteten Fragen der Schülerinnen und Schüler. Wir sprachen außerdem mit einem Deutsch-Israeli, der vor acht Jahren zurück nach Hamburg kam – in die Heimatstadt seiner Großmutter. Seitdem lebt und arbeitet der 38-Jährige dort, recherchiert in seiner Freizeit die Geschichte seiner Familie und erzählt davon in Rundgängen, die gleichzeitig Begegnungen und Gespräche ermöglichen (das IGTV-Video findest du auf unserem Instagram-Kanal).

Dann stellen wir das Jüdische Seniorenheim Hannover vor, in dem lebendiges Judentum gelebt wird. Und weil am 18. September 2020 das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana beginnt, haben wir einen Rabbi gebeten, uns etwas über die Feierlichkeiten und Traditionen des Fests zu erzählen – mehr dazu erfährst du hier.

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